In der EU schaut die Verbriefungsbranche seit nun knapp einem Jahr gespannt nach Brüssel. Doch auch das Vereinigte Königreich treibt die nach dem Brexit erforderliche eigene Verbriefungsregulierung voran. Aus Praktiker-Sicht mit einigen Ansätzen, die dem UK-Markt langfristig einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der EU verschaffen könnte (siehe dazu auch TSIkompakt vom 17. Februar 2026). Dazu gehört ein
Bank of England
TSI Stellungnahme zum Diskussionspapier der BoE / ECB
Die TSI hat eine Stellungnahme zum Diskussionspapier der BoE / ECB „The case for a better functioning securitisation market in the European Union“ erstellt und mit heutigem Datum an die BoE und die ECB übermittelt. Die TSI vertritt die Ansicht, dass das Papier eine exzellente Ausgangslage für weiterführende Diskussionen zum Thema „High Quality Securitisations“ begründet.
Die TSI begrüßt das Grundsatzpapier von EZB und BoE zur Bedeutung und Weiterentwicklung des Verbriefungsmarktes
Die menschliche Wahrnehmung und Erinnerung liebt die Extremen. Die absoluten Höhepunkte werden ebenso gerne behalten wie die absoluten Niederungen; vergessen wird dabei oft, was gut war und sich ohne großes Aufsehen sich über Jahre hinweg bewährt hat. Wer für Verbriefung eintritt, hatte mit diesem Phänomen in den letzten sieben Jahren besonders zu kämpfen. Die Subprimekrise
Differenzierung statt Generalisierung: EZB und Bank of England erheben ihre Stimmen
Verbriefung! Bei manchen Journalisten der deutschen Presse wirkt das Wort wie der Glockenton beim dem bekannten Pawlowschen Hund. Sprich: man reagiert ohne nachzudenken. Doch mehr und mehr wird Differenzierung statt Generalisierung gefordert. So hat sich kürzlich José Vinals, der Chef der Kapitalmarktabteilung des Internationalen Währungsfonds, mit deutlichen Worten hinter das Papier von EZB und Bank
Von Hunden, Frisbees und Finanzmarktregulierung
Ist die gesamte Finanzregulierung seit gut fünfzehn Jahren auf dem Holzweg? Folgt sie einem falschen Paradigma, das notwendigerweise in die Krise führen muss? Ähnlich wie die sowjetische Planwirtschaft, die den Anspruch erhob, dass über eine immer höhere Perfektionierung von Planungskennziffern und –instrumenten eine Wirtschaftsform geschaffen werden könnte, die der kapitalistischen Marktwirtschaft weit überlegen sei, aber
