Der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (BCBS) hat heute einen Bericht über synthetische Bilanzverbriefungen veröffentlicht, oft auch bezeichnet als Signifikante Risikotransfer (SRT-)Transaktionen. Ein SRT ist nötig, um eine Kapitalentlastung bei der verbrieften Position zu erreichen. Dies ist auch bei True Sale Strukturen möglich, wird jedoch überwiegend bei synthetischen Verbriefungen umgesetzt. Die wirtschaftliche Bedeutung der SRT-Märkte hat
Archiv für 2026
Konsultation zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors veröffentlicht
Starker Rahmen, begrenzte Dynamik Die Europäische Kommission startete am 11. Februar 2026 eine Targeted Consultation zur Wettbewerbsfähigkeit des EU-Bankensektors. Die Konsultation soll eine zentrale Grundlage für einen Bericht zur Weiterentwicklung der Savings and Investments Union (SIU) im laufenden Jahr bilden. Der Bankensektor der EU weist eine hohe Stabilität auf. Die Regulierung stärkte in den letzten
Konsultation der EU-Kommission: TSI gibt zusammen mit der DK, Leaseurope und Eurofinas Feedback zu Änderungsvorschlägen in der Verbriefungsverordnung
Vom 15. Dezember 2025 bis 9. Februar 2026 führte die Europäische Kommission eine gezielte Konsultation zu ihren Vorschlägen zur Anpassung der Verbriefungsverordnung durch. Diese bezog sich explizit nur auf die vorgeschlagenen Änderungen in der Verbriefungsverordnung, nicht in der CRR. Die TSI hat zusammen mit der Deutschen Kreditwirtschaft, Leaseurope und Eurofinas eine Stellungnahme eingereicht und insbesondere
Änderungsanträge zum europäischen Verbriefungsrahmenwerk – Aktueller Stand und nächste Schritte
Am 12. Dezember 2025 legte der Berichterstatter des Europäischen Parlaments, Ralf Seekatz, einen Entwurf zur Reform der Verbriefungsverordnung (SECR) und der CRR vor (siehe TSI kompakt vom 12. Dezember). Bis zum 27. Januar 2026 reichten Abgeordnete rund 500 Änderungsanträge ein. Das Bild erscheint recht heterogen, die parteipolitischen Positionen fallen unterschiedlich aus: Konservative und Liberale unterstützen
EZB aktualisiert Collateral Framework – keine materiellen Auswirkungen für ABS erwartet
Ende Januar 2026 hat die Europäische Zentralbank (EZB) eine Reihe von Änderungen an ihren geldpolitischen Leitlinien zur Umsetzung der Geldpolitik veröffentlicht. Betroffen sind insbesondere die „General Documentation“, das „Temporary Framework“, das „Valuation Haircuts Framework“ sowie die Leitlinie zum Collateral Management. Die Anpassungen treten überwiegend zum 30. März 2026 in Kraft und betreffen damit auch die
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